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Fragebogen 1: ab 13 Punkten

Bei einem Punktwert ab 13 Punkten ist eine Depression sehr wahrscheinlich.

Sie sind damit nicht allein. Depressionen nach der Geburt sind häufig: Etwa 10–15 % der Mütter und 5–10 % der Väter sind betroffen. 

Viele betroffene Eltern fühlen sich traurig, erschöpft oder innerlich leer. Manche machen sich viele Sorgen, reagieren gereizt, ziehen sich zurück oder fühlen sich schnell überfordert. Auch das Gefühl, weniger Nähe oder Freude mit dem eigenen Kind zu spüren, kann dazugehören.

Wichtig ist: Elternsein muss sich nicht dauerhaft so schwer anfühlen. Depressionen in dieser Zeit können gut behandelt werden – besonders, wenn früh Hilfe gesucht wird.

Bitte warten Sie mit Ihren Beschwerden nicht einfach ab. Vereinbaren Sie am besten noch heute einen Termin zur Abklärung: 

Schnelle therapeutische Hilfe (hier klicken)

Hier erhalten Sie zeitnah Termine (Bitte nennen Sie das Stichwort „UPlusE“) bei ÄrztInnen und PsychologInnen, die speziell geschult sind für die therapeutische Hilfe bei psychischen Krisen/Belastungen rund um die Geburt.

(www.upluse.de/adressen-neu)

Zusätzlich sind Angebote zur Unterstützung im Alltag sinnvoll: Unterstützung im Alltag und kostenlose Beratung (hier klicken) Hier informieren die Beratungsstellen sowie Frühen Hilfen über ihre Angebote (kostenlos, unverbindlich, teils auch anonym). (www.upluse.de/hilfsangebote7)

Unsicher, ob Sie sich Hilfe suchen sollen? Tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus, die in einer ähnlichen Lage waren und jetzt ehrenamtlich beraten:

Schatten und Licht e.V. (hier klicken)

(www.schatten-und-licht.de)

Bei weiteren Fragen melden Sie sich gerne direkt unter  upluse@klinikum-nuernberg.de

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