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Passende Hilfen bei 10-12 Punkten

Ein Wert von 10–12 Punkten im EPDS kann auf eine depressive Erkrankung hinweisen.

Der Fragebogen allein kann aber nicht zeigen, woher die Beschwerden kommen. Sie können auch durch Belastungen im Alltag entstehen, zum Beispiel durch wenig Unterstützung, Konflikte in der Partnerschaft oder Stress.

Überlegen Sie: Was würde Ihnen jetzt am meisten helfen? Mehr Unterstützung im Alltag, therapeutische Hilfe oder beides?

Passende Angebote in Ihrer Region finden Sie hier:

Unterstützungsangebote im Alltag/Kostenlose Beratung (hier klicken)

Hier informieren die Beratungsstellen sowie Frühen Hilfen über ihre Angebote (kostenlos, unverbindlich, teils auch anonym).

www.upluse.de/hilfsangebote7

Schnelle therapeutische Hilfe (hier klicken)

Hier erhalten Sie zeitnah Termine bei ÄrztInnen und PsychologInnen, die speziell geschult sind für die therapeutische Hilfe bei psychischen Krisen/Belastungen um die Geburt. 

www.upluse.de/adressen-neu

Selbsthilfeverein Schatten und Licht e.V. (hier klicken)

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie überhaupt Hilfe in Anspruch nehmen wollen und zunächst mit Müttern/Vätern, die selbst eine Depression nach der Geburt erlebt haben, sprechen möchten, dann finden Sie Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen bei Schatten&Licht (Selbsthilfeorganisation zu peripartalen psychischen Erkrankungen).

Diese unterstützen Sie auch gerne zusätzlich zu professionellen Hilfe-Angeboten:

www.schatten-und-licht.de

 **Weitere Informationen zu Depressionen nach der Geburt eines Kindes:

www.upluse.de/adressen-neu

Bei weiteren Fragen melden Sie sich gerne direkt unter: upluse@klinikum-nuernberg.de

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